Meine Themen

Journalismus & PR/ Öffentlichkeits- Arbeit

Texte für die Kultur- und Kreativwirtschaft:

Magazine, Verlage, Nachrichten- und Werbeagenturen, Kleinkunstgewerbe, Reiseveranstalter, Eventplaner, Coaching, Weiterbildung und Co.

  • Aktuelle Ausstellungen in großen und kleinen Museen und Galerien
  • Lokale Kulturveranstaltungen im Raum Münster/ Steinfurt und Hotspots von Europa
  • Jungkünstler und Förderung unentdeckter Talente
  • Gründerinnenszene in der Kultur- und Kreativwirtschaft (creative industries)
  • Reisereportagen zu Deutschland, Italien, Polen, Griechenland, Türkei
  • Familie, Erziehung und Bildung
  • Kulturenvielfalt und soziale Brennpunkte

Leseproben: ArtCOOLture / Bildung und Gesellschaft / Weibliches Wirtschaften und Online Business/ Blog: female talents

 

Wissenschaftliche Themenfelder:

Fachartikel zu Kunst, Geschichte und Kultur- Sozialanthropologie

  • Künstler- Selbstbildnisse und Frauen in der Kunstgeschichte (von der Renaissance bis in die Früheneuzeit, besonders Niederlande, Italien)
  • Mythenrezeption in der Malerei und Skulptur
  • Impressionismus und Malerei der Moderne
  • Kirchenbaukunst der deutschen Romanik
  • Skulpturen des römischen Barock, bes. Bernini
  • Kunstproduktion in Venedig und die Villen im Veneto
  • Historische Hilfswissenschaften, besonders Heraldik (Wappenkunde), Diplomatie (Urkundenforschung)
  • Familienforschung (bäuerliche Lebensweisen)
  • Osteuropa im 19. Jahrhundert
  • Identitätsbilder von Migrantenkindern: Zwischen zwei Kulturen leben
  • Nationalbewusstsein und von Multikulti bis zu Parallel- Gesellschaften
  • Erzählforschung: Moderne Legenden und alte Märchen
  • Erinnerungskultur und kulturelles Gedächtnis (Gedenkstätten des II. Weltkrieges)
  • Willkommenskultur und Kulturelle Grenzen (Herausforderungen von heute: Toleranz vs. Fremdenangst)
  • Studieren mit Kind: Zwischen Kind und Kegel

Leseproben: ArtCOOLture / Bildung und Gesellschaft / Weibliches Wirtschaften und Online Business/ Blog: female talents

 

Aktuelle Schwerpunkte:

1. Chance oder Bedrohung? Multikulti in der Diskussion

Von Vielfalt und Toleranz bis  zu Angst, Vorurteilen und Parallelgesellschaften

Nicht nur seit meinen eigenen interkulturellen Erfahrungen als Erasmusstudentin, befasse ich mich gerne mit der Vielfalt unserer Völker und Länder. Durch meinen eigenen Migrationshintergrund trage ich das Gefühl der inneren Heimat und teilweise auch Heimatlosigkeit in mir.

Interessant an interethnischen Beziehungen und dem Großwerden in einer Art Subkultur, sind natürlich nicht nur die traditionellen Schätze, die jede Familie mit sich bringt, sondern auch die vielfältigen Spannungen und Reibungen. Dass Stereotypisierungen und Vorurteile besonders in sozialen Brennpunkten auftauchen, ist nicht verwunderlich. Warum?

Weil vielen das gegenseitige Verständnis und oft auch die Bereitschaft fehlt sich mit anderen Ansichten, Erziehungsstilen und Glaubensrichtungen auseinanderzusetzen. Was bedeutet Nation für mich? Wie sehe ich andere Völker, fremde Sitten? Bin ich tolerant, habe ich Angst? Wo gibt es Handlungsbedarf und welche positiven Schlüsse kann ich aus der HerausforderungMultikulti“ ziehen? Was kann ich selbst tun?

Diese Fragen und viele mehr beschäftigen mich und viele Leser auch, ins Besondere in den heutigen Zeiten, in denen ein System, wie Europa, der gemeinsame einigende Geist durch Krisen im Innersten bedroht scheint. Unter anderem sind Theater und Kabarett, aber auch die Musikszene, eine mehr als geeignete Bühne, um auch weniger nachrichtenfreudige Leser und Zuschauer interkulturell weiterzubilden. Ihre Blicke zu erweitern und Herzen zu öffnen. Aus diesem Grund widme ich gerne Texte und Themen diesem wichtigen Bereich unserer Zeitgeschichte.

 

2. Feminismus und Genderstories: Weiblichkeit in der Diskussion

Von Feminismus und Genderstories: Weiblichkeit in der Diskussion

Als weibliche Wissenschaftsenthusiastin konzentriere ich mich derzeit auf die Bedeutung von Weiblichkeit im weitesten Sinne. Hier drehen sich die Schwerpunkte um weibliche Ideale und die Befreiung von Rollenverhalten, Vorreiterinnen und Anhängerinnen der ersten Frauenbewegungen, sowie die Beleuchtung der Frage: „Wie äußert sich Feminismus heute?

Ich schreibe über Rollenbilder und Selbst- oder fremd aufgelegte Imagefallen. Über Mompreneurs und Sisterhood. Suma summarium über Genderstories von Frauen in der Geschichte und der Bedeutung ihres Erbes für Frauen und Weiblichkeitsbilder von heute.

Leseproben: ArtCOOLture / Bildung und Gesellschaft / Weibliches Wirtschaften und Online Business/ Blog: female talentss

Blog: female talents

Mein Blog widmet sich ins besondere Geschichten von starken Frauen in der Geschichte und wie sie unser Selbstbild von heute positiv verändern können. Ich schreibe über Genderstories und Imagefallen, über Frauenpower und das Schöne am weiblichen Geschlecht.

Romantisch oder traditionell denken müssen keine Widersprüche sein. Nur weil eine Frau Ihre Kinder selbst zu Hause betreut, ist sie nicht gleich ein Hausmütterchen. Auch Sie kann feministisch denken. Genauso ist eine erfolgreiche, berufstätige Mutter nicht zwangsläufig eine Emanze oder herzlose Karrierefrau.

Heute entscheiden Frauen selbst, ob sie Familie oder Beruf, sogar beides mit Erfolg meistern möchten. Eine Wahlfreiheit, die unsere Vorgängerin auf Grund konservativer Ansichten und gesellschaftlichen Konventionen oft nicht hatten. Und wenn sie denn doch in die Arbeitswelt eingegliedert wurden, wie es besonders in der DDR der Fall gewesen ist, so ging dies nicht zu Letzt zu Lasten der Kinder. Auch sozial schwächere Familien hatten keine Wahlfreiheit. Nicht selten blieben sogar deren Kinder von der Schule fern, um zu Hause oder auf dem Feld zu helfen.

Aber ist die Vereinbarkeit von Kind und Karriere heute wirklich besser? So ganz stimmt das auch nicht. Im Alltag hat wohl jede junge Mami mit Selbstzweifeln und Imagefallen zu kämpfen. Von den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Mal abgesehen. Im Inneren brennt die Frage: Bin ich eine schlechte Mutter, weil ich meine beruflichen und privaten Träume verwirklichen möchte? Wie werde ich allen gerecht, meinem Mann, den Kindern, der Schwiegermutter und vor allem mir selbst?

Es gibt viele Frauen, die genau mit solchen Fragen und anderen Hindernissen zu kämpfen haben. Aus diesem Grund möchte ich mit meinem Blog „female talents“ anderen Existenzgründerinnen Mut machen, mit positiven Geschichten, die Spaß beim Lesen machen und auch mal zum „nicht perfekt sein müssen“ einladen.

 

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