Wenn Worte fesseln sprengen: Die etwas andere Themen- Vorstellung

Was du unbedingt lesen solltest

Wenn Worte Fesseln sprengen

Hi, schön dich in meinem Blog-Portfolio begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Joanna Puzik, ich bin mit Herz und Seele Autorin, Leseratte und Wortliebhaberin.

Als Einstieg nehme ich dich mit auf eine kleine Hörreise, denn wie erkläre ich dir meine Art zu Schreiben am Besten, wenn nicht mit einer kurzen Geschichte:

 

Tausche Wäschekorb gegen Bildungsreise:

Wenn dein Alltag deine Lust am Lesen bedroht

Wenn der Alltag dir Grenzen setzt.www.iarticleu.com.jpg

Es ist spät, weit nach 22 Uhr. Milena hat ihre Kinder zu Bett gebracht. Es war ein kleiner Machtkampf, wie immer. Die Wäsche ist auch schon aufgehängt. In der Ecke wartet aber schon der Korb mit der nächsten Ladung. Timos Hemden müssen bis morgen fertig sein. Er hat eine Besprechung im Büro. Deshalb sitzt er jetzt noch über den Papieren und rechnet – irgendwas extrem Wichtiges.

Dafür hat sie endlich Feierabend und Ruhe. Die Augen fallen ihr schon zu, eigentlich könnte sie direkt ins Bett, aber einen freien Abend, nur für sich hatte Milena schon lange nicht mehr. Sie beschließt etwas zu lesen. Früher im Studium da hatte sie so gerne gelesen- über Kunst, Literatur und Kultur. Und jetzt?

Da muss sie sich den Vorwurf anhören, dass sie außer Spielplatzgeschichten, nichts zu erzählen habe. Und das ausgerechnet von der blöden Tussi Tine, aus Timos Büro.

 

Bücher faszinieren mich.www.iarticleu.com.jpgPhoto by Radu Marcusu on Unsplash

 

Erschöpft, aber hochmotiviert stöbert Milena in dem längst verstaubten Bücherregal den dicken Geschichtswälzer heraus. Uff der wiegt mindestens fünf Kilo. Geballtes Wissen möchte man meinen. Aber was möchte sie denn überhaupt lesen?

Sie klappt das Buch auf und bleibt bei „Napoleon“ hängen. Doch schon die ersten Sätze geben ihrem Wissensdrang einen Dämpfer: „Im Jahre 1769 auf Korsika geboren, Sohn des … „ – dann unzählige Daten zu seinem Werdegang und ach so wichtige Personen und bla bla bla. Gähn. So wird das nie was. Milena schiebt den Backstein von einem Buch zur Seite.

 

Lesen ja, aber nicht irgendwas.www.iarticleu.com.jpgPhoto by João Silas on Unsplash

 

Da war doch irgendwo noch ein Geschichte Magazin ala „Geo Epoche“, die haben immer so schöne Abbildungen und Artikel zu Geschichte. Schnell gefunden. Doch schon beim Durchblättern wird ihr klar, dass die Zeiten, als sie diese Fachartikel ohne großes Nachschlagen verstanden hatte, Lichtjahre entfernt liegen. Und überhaupt war dieses Fachgetue nie ihre Art gewesen.

 

Fachgetue ist nicht meins.www.iarticleu.com.jpg

 

Mal schauen, was Wikipedia zu berichten hat. Sie schaltet den Laptop an und beginnt, wie wild verschiedene Suchbegriffe aus. Jedes Mal taucht ein extrem langer Sachaufsatz auf, zwar schön untergliedert in eine Milliarde Überschriften, aber so viele Infos wollte sie jetzt zur späten Stunde auch nicht haben.

Außerdem steht hier nie, wer das geschrieben hat. Sie kann ja schlecht vor Tine erzählen, sie habe neulich bei Wikipedia gelesen, dass… – nein die Blöße tut sie sich nicht an. Später stand da was Falsches, wie peinlich wäre das denn.

 

 

Mittlerweile ist es nach 23 Uhr und Milenas Konzentration so groß wie ein Senfkorn. Dann wird es wohl doch nur die Frauenzeitschrift. Aber zum Abschalten genau das richtige. Jetzt nicht die „Frau im Wandspiegel“ oder wie sie alle heißen – Nein, ein wenig anspruchsvoller darf es schon sein.

Neulich ist sie auf ein neues Magazin gestoßen und die fand es gar nicht mal so schlecht. Ein Magazin für Frauen mit Niveau, die mehr aus sich machen, sich bilden und trotz Familie Karriere machen wollen. Milena nimmt sich die Zeitschrift und macht es sich im Bett gemütlich. Sie schmökert ein Wenig auf den Modeseiten und hält schließlich bei der Rubrik Kultur inne. Ihr Blick bleibt auf Anhieb auf einer Überschrift haften: „Traditionelle Rollenbilder beherrschen uns noch heute“. das klingt spannend.

 


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Traditionelle Rollenbilder beherrschen uns noch heute

Traditionelle Vorbilder sind on vogue

Besonders junge Mütter neigen dazu ihre persönlichen Bedürfnisse hinter die der Familie zu stellen… Lies hier weiter


 

Sie beginnt zu lesen, schmunzelt ab und zu und auch ein „Aha“ entweicht aus ihrem Mund. Fertig. Die Uhr zeigt 1:00 Uhr, „Wow- jetzt ist die Zeit aber verflogen“, denkt sie sich. Das war jetzt aber mal eine spannende Lektüre, ohne viel Fachgetue. „Das werde ich der blöden Tine beim nächsten Betriebsfest unter die Nase reiben“, beschießt Milena mit einem kleinen Grinsen.

Bevor sie das Magazin aus den Händen legt, um zufrieden einzuschlafen, schaut sie noch mal auf den Titel des Artikels. Da steht Text von Joanna Puzik, Fachjournalistin für Kunst und Kulturgeschichte. Das klingt schon besser als Wikipedia, die muss es ja wissen. Direkt unter dem Titel ist außerdem ein Verweis auf ihre Website: www.iarticleu.com.

„Hier gibt es also noch mehr Wissen nach meinem Geschmack“, stellt sie fest und macht ein Eselsohr in die Magazinseite, um sich diese Adresse auf jeden Fall zu merken.


 

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