Über mich

Hey, ich bin Joanna,

Kulturjournalistin & Werbetexterin

Deine Assistentin für kreative Projekte und Textaufträge

Ich bin Kulturjournalistin, Anthropologin, Historikerin und Mami aus Leidenschaft. Ich liebe Kunst, schaue gerne Historienfilme und lasse mich schnell von neuen Ideen mitreißen.

Was mich antreibt? Ich brenne dafür, gemeinsam etwas richtig „Gutes“ auf die Beine zu stellen und kreativ und mit Leidenschaft dabei zu sein. Es macht mich genau zu der Person, die du für dein Projekt an deiner Seite brauchst.

Fachjournalistin für Geschichte, Kunst und Kultur- und Sozialanthropologie
Joanna Puzik, Kulturjournalistin und Werbetexterin für die Kultur- und Kreativwirtschaft

PS. Was du noch wissen solltest: Ich habe eine Schwäche für Zartbitter Schokolade, Kaffee mit viel Milchschaum, feministische Serien und Musik von Edith Piaf. Und ja ich muss es zugeben, manchmal neige ich zu Übertreibungen – natürlich nur im positiven Sinn.


Die Liebe zur Kunst

Als Kind habe ich mir das Fach „Basteln“ gewünscht. Ich belegte Kunst im Abi und habe mich später an der WWU Münster in Kunstgeschichte eingeschrieben. Die Liebe zur Kunst bestimmt bis heute viele meiner Themen, über die ich schreibe. Als Verbandsmitglied der deutschen Kunsthistoriker und Kulturjournalistin besuche ich gerne lokale, aber auch überregionale Ausstellungen und berichte darüber. In Biografien vergangener Künstler zu stöbern ist interessant, noch aufregender ist es aber zeitgenössischen Artisten über die Schulter zu schauen und noch unbekannte Talente zu entdecken und zu fördern.

Lieblingsfach Basteln
Mein Lieblingsfach: Basteln. Die kleine Grinsebacke, vorne Rechts, das bin ich.  (Q: Münsterische Zeitung/ Sep. 1993)

Seit einem Seminar zur Restaurierung von alten Ölgemälden, brennt mein Herz auch für die Technologie der Malerei und für verschiedene Kunsttechniken. Ein Glück, dass ich mit einem Kunden regelmäßig Blogartikel und Schritt für Schritt- Anleitungen, sowie DIY- Projekte auf diesem Gebiet verwirklichen kann. Da ist aus meinem Traum, wohl mehr als „Basteln“ geworden.

 


Die Liebe zur Sprache

Als es in der Oberstufe darum ging, Redewendungen längst vergangener Tage zu entwirren oder Erzählungen und Handlungen von Romanfiguren zu interpretieren, da habe ich mein Herz an die Sprache verloren. Der Einstieg in die Welt der Literatur führte mich über die Chefredaktion der Schülerzeitung zum Studium der Geschichte, Kultur- Sozialanthropologie und Kunstgeschichte.

Und natürlich war das Mitwirken in der Uni- Zeitschrift „Semesterspiegel“ ein Muss. In einer dreiteiligen Serie habe ich über das Mutter-Sein im Studium und die Möglichkeiten, wie junge Eltern Studium und Kind verbinden können berichtet. In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro des Uni habe ich dazu beigetragen, das dem Thema auf dem Campus mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird.

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Wir lieben, was uns anspricht, auch wenn es nur mit Kreide auf eine Mauer geschrieben wurde.

Bis heute liebe ich es Zitate und Phrasen aus Büchern und Filmen zu sammeln und in meinen Wortschatz einzubauen. Dadurch werden Texte in meinen Augen noch wertvoller. Du kannst meine „Wortschätze“ regelmäßig auf meinem Blog finden und gerne verwenden.

 


Die Liebe zur Kultur

Lange stand ich mit Rechtschreibung auf Kriegsfuß. Als Kind mit schlesischem Migrationshintergrund ist das Erlernen einer neuen Sprache schon immer etwas sehr Kulturelles für mich gewesen.

So wie auch ein Bäumchen, das umgesetzt wird, etwas Zeit und Zuwendung braucht, um neue Wurzeln zu schlagen. So war es auch bei mir. Am Anfang saß ich (ungelogen), in jedem Deutsch- Förderkurs, den die Schule mir bieten konnte.

Auszug aus dem Kindertagebuch
Auch ein blindes Huhn findet Mal ein Korn… – Grammatik und gutes Texten ist halt nicht jedermanns Sache. Mit guter Unterstützung funktioniert es trotzdem.

Aber als es dann endlich „Klick“ gemacht hat und die erste „Eins“ in Deutsch mein Zeugnis schmückte, da packte mich der Ehrgeiz. Die Idee als Kulturjournalistin zu arbeiten war geboren. Von meinem Erfahrungsschatz und Fachwissen kannst du nun profitieren.

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Während meines Studiums in Münster wurde ich vom multikulturellen Flair der Erasmusgeneration angesteckt. Es folgten etliche Reisen, von Backpackern in Griechenland, einer Pilgerreise in den Vatikan, bis ins traumhafte Venedig. Dort habe ich ein Jahr unter den Einheimischen verbracht und konnte an der Università Ca´Foscari und dem Centro Linguistico Interfacoltà studieren. Nicht nur mein Italienisch hat einen leichten Veneto- Akzent auch meine Lebenseinstellung wurde durch das Reisen grundlegend beeinflusst. Wissenschaftler nennen diese Eigenschaft „cognitiv flexibility“.

„cognitiv flexibility“:

Die Fähigkeit sich schnell mit anderen Identitäten, Ideen und verschiedenen Konzepten auseinanderzusetzen.

Ich helfe dir dabei um die Ecke zu denken und deinen Blick für die Bedürfnisse deiner Kunden zu erweitern. Zusammen finden wir neue und kreative Lösungswege, die dir und deinen Kunden einen Mehrwert bieten.

 


Die Liebe zum Kundenservice

Finanziert habe ich mein Studium durch eine Vielzahl von Praktika und Studentenjobs: Von Nachhilfe, Kellnern, über Promotion, Putzfee, Modeverkäuferin, bis hin zur ehrenamtlichen Helferin und Mitarbeiterin im Customer- Service.

Verkaufen will gelernt sein

Nur mit Leidenschaft und Empathie kann man den Kunden für sich gewinnen.

Dies gilt für das Verkaufen von Schuhen, wie auch für das Texten von Produktbeschreibungen und Websitetexten. All diese Tätigkeiten haben mich viel über die Bedürfnisse von Kunden gelehrt. Ich habe verstanden, wie wichtig eine gemeinsame Sprache und Empathie sind, um Vertrauen und Kontakte aufzubauen.


BIANCO. Footwear

Wenn du weißt, was der Kunde sucht und braucht, kannst du dein Angebot auf ihn ausrichten. Joanna Puzik www.iarticleu.com„Frau Puzik erfüllte die ihr übertragenen Aufgaben (…) zu unserer vollsten Zufriedenheit. Wir haben ihre große Einsatzbereitschaft, ihr selbstständiges Arbeiten, sowie ihr reges Interesse an allen betrieblichen Abläufen, sowie ihre Loyalität mit dem Unternehmen stets geschätzt. Sie erzielte hervorragende Verkaufsergebnisse. Ihr stets freundliches und einwandfreies Verhalten gegenüber Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war ein Grund dafür, dass Frau Plonka (verh. Puzik) überall sehr beliebt war.“

Tina Theiss, BIANCO Münster Retail GmbH, Personalverwaltung

 


Wofür brennt dein Herz?

Was kann ich als Kulturjournalistin für dich tun?

Wie kann ich dein Unternehmen oder Projekt mit kreativen und lesenswerten Texten bereichern? Hast du eine Marketing Strategie? Weißt du, wer deine konkrete Zielgruppe ist? Nein?

Kein Problem. Ich bin für dich da, um genau diese Fragen zu beantworten. Gemeinsam erarbeiten wir einen Weg, wie du Menschen von deinem Angebot überzeugen und neue Kunden gewinnen kannst.


Mein Plan zum erfolg mit gutem Content Kunden gewinnen und binden iarticleu
Erfahre mehr in deinem kostenlosen Whitepaper: „Mein Plan zum Erfolg, in drei Schritten“ zum Download als PDF

 


Lass uns vernetzen:

Schreibe mir eine E-Mail oder kontaktiere mich via Social Media

Dank meines langjährigen Studiums der Kulturwissenschaften, bin ich Expertin auf meinem Fachgebiet. Zusätzlich mache ich eine Weiterbildung zur Kulturjournalistin. Dadurch kann ich dir Textsicherheit und die marktrelevanten Fähigkeiten bieten, um ausdrucksstarke und anregende Texte mit Mehrwert zu schreiben.

Besuche gerne mein Xing Profil oder triff mich auf LinkedIn, wenn du mehr zu meinem beruflichen Werdegang erfahren möchtest oder schreibe mir, was dir auf der Seele brennt.

Joanna Puzik mit ihrer Familie
Als Kulturjournalistin bin ich gerne für dich unterwegs – auch mit Sack und Pack.

Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in Steinfurt und stehe dir mit viel Enthusiasmus als Freie Texterin und Kulturjournalistin zu Diensten. Ich freue mich darauf dich und dein Projekt kennen zu lernen.

Herzlichst deine Joanna Puzik


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